Das neue FRITZ! MESH-Set aus Fritzbox 7590 und WLAN Repeater 1750E im Alltagstest Das neue FRITZ! MESH-Set aus Fritzbox 7590 und WLAN Repeater 1750E im Alltagstest
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(Werbung) Das neue MESH-Set von AVM Fritz! – bestehend aus der neuen Fritzbox 7590 und dem neuen Fritz Repeater – setzt beim Heimnetzwerk ganz... Das neue FRITZ! MESH-Set aus Fritzbox 7590 und WLAN Repeater 1750E im Alltagstest

(Werbung) Das neue MESH-Set von AVM Fritz! – bestehend aus der neuen Fritzbox 7590 und dem neuen Fritz Repeater – setzt beim Heimnetzwerk ganz neue Maßstäbe. Ich habe mir das neue MESH-Set genauer angesehen und es in mein Netzwerk integriert. Wie schlägt es sich im Alltag? Worin bestehen Unterschiede und was ist eigentlich Mesh?

Sucht man nach einem vernünftigen Router am Markt und legt Wert auf Einfachheit, Funktionalität und Erweiterbarkeit kommt man nicht um die Fritzboxen herum. Gerade dann, wenn die technischen Geräte in den eigenen 4 Wände immer mehr, und die Internetleitungen immer schneller werden.

Die neue AVM Fritzbox 7590 ist das neuste Top-Modell der Berliner und löst damit den am besten getesteten Router, die Fritzbox 7490, ab. AVM packt die neue Fritzbox mit dem Wlan Repeater 1750e in ein Karton und nennt es liebevoll MESH-Set.

Ein paar Infos zur FRITZ!Box 7590:

  • für jeden DSL-Anschluss bis zu 300 MBit/s
  • High-End-WLAN mit Multi-USer MIMO, bis 2533 MBit/s
  • Telefonanlage für IP,ISDN und analog
  • DECT-Basis für 6 Schnurlostelefone inkl. Anrufbeantworter
  • 4 x Gigabit-LAN, 1 x Gigabit-WAN, 2 x USB 3.0
  • 5 Jahre Garantie auf Hardware

Ein paar Infos zum FRITZ!WLAN Repeater 1750e:

  • erhöht die Reichweite deutlich
  • DUAL WLAN AC+N fähig
  • Gigabit-LAN Anschluss
  • WPS-fähig für schnelle Einrichtung

Lieferumfang Mesh-Set

  • Fritzbox 7590
  • Installationsanleitung
  • Netzteil
  • Netzwerkkabel
  • Netzwerkkabel Slim
  • 4,25 Meter DSL-Telefon-Anschlusskabel
  • 4 Meter DSL-Kabel
  • TAE-/RJ45-Adapter
  • TAE-/RJ11-Adapter
  • Fritz Repeater 1750e
  • Gedruckte Kurzanleitung
  • Netzwerkkabel

Wenn man sich mal die Einsatzmöglichkeiten der neuen 7590 ansieht, wird man regelrecht von Funktionen erschlagen, doch sie laden zum ausprobieren sein. Angefangen von der „einfachen“ Modem-Funktion, die euch mit dem Internet verbindet, bis hin zu den diversen Anschlussmöglichkeiten und der Integration von SmartHome ist hier ein regelrechter Allrounder entstanden.

Besonders Nutzer, die bisher auf einer älteren Fritzbox oder einen Speedport von der Telekom unterwegs sind und auf einen besseren Router wechseln möchten, machen mit einem Tausch gegen eine Fritzbox vieles besser – auch die WLAN Reichweite.

Die Fritzbox 7590 unterstützt Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbits und ist damit bestens für die extrem schnellen Anschlüsse (im Volksmund auch (S)VDSL oder Supervectoring“ genannt) von der deutschen Telekom oder anderen Anbietern gerüstet.

Natürlich funktioniert die Box auch an Anschlüssen mit 50 Mbits oder 100 Mbits von jedem Anbieter, der eine DSL/VDSL Leitung anbietet – für Kabel-Anschlüsse wird jedoch ein Kabel-Modem benötigt, da hier eine andere Technologie zum Einsatz kommt.

Solltet ihr noch noch eine ISDN-Anlage benutzen, könnt ihr diese ohne Bedenken an der Fritzbox 7590 dank S0-Bus weiter benutzen.

Beim Design setzt die Berliner Routerschmiede auf eine neue Gehäuseform. Diese wirkt schlicht, modern und hat einen Hauch von Eleganz. Das abgerundete Design sorgt für ein optisch schmaleres Gehäuse und sieht auf einem Tisch im Flur oder auf dem Schreibtisch ganz schick aus. Allerdings benötigt er im Vergleich mit anderen Router-Modellen recht viel Stellfläche.

Auf der Oberseite setzt man auf 5 Status LEDs: System/DSL Status, WLAN, Telefon, WPS und eine Info LED. Neben den drei mittlere Anzeigen ist jeweils noch eine Taste angebracht, um die jeweilige Funktion manuell aus- bzw. anzuschalten.

Auf der Rückseite der Fritzbox 7590 gibt es einige Anschlüsse:

  • 1x DSL für den Anschluss an den Telekom-Anschluss in der Wand
  • 1x ISDN Telefon oder ISDN-Anlage
  • 1x Analoger Telefonanschluss (zwei weitere per Adapter möglich) – befindet sich auf der linken Geräteseite
  • 1x Gbit WAN Port
  • 4x Gbit LAN
  • 2x USB 3.0 für Netzwerk-Festplatten oder Drucker – einer davon auf der rechten Geräteseite

Im inneren der 7590 sind vier Antennen verbaut, die für extrem schnelles und vor allem auch weit abdeckendes WLAN sorgen. Ebenso findet ihr hier eine hochwertige DECT-Einheit, die euch den Anschluss von Festnetztelefonen ohne Basisstation ermöglicht.

Der Fritz Repeater ist recht einfach gehalten, benötigt nur eine Steckdose und etwas Platz für sich. Der Fritz Repeater 1750e besitzt auf der Vorderseite einige Status LEDs für die aktuelle Verbindungsqualität sowie der Funktionen WLAN, WPS und Power, außerdem eine WPS Taste zur Kopplung mit dem Router. Auf der Unterseite befindet sich ein Netzwerk-Anschluss.

Damit ist es möglich eine sogenannte WLAN-Brücke zu „bauen“, was sicherlich die meistbenutzte Variante ist. Damit greift der Repeater auf das WLAN Signal zurück, verstärkt dies und vergrößert so die WLAN Reichweite. Den LAN-Anschluss kannst du beispielsweise für den Anschluss eines Receivers, Spielekonsole oder weiteren Geräten nutzen.

Alternativ kannst du den Repeater auch per Netzwerk-Kabel innerhalb deines Hauses anschließen, um aus einem verlegten LAN-Kabel WLAN zu ermöglichen.

Einrichtung und Software

Zum Stand Oktober 2018 läuft auf der Fritzbox 7590 Fritz!OS in Version 7.01, beim Repeater steht diese ebenfalls zur Verfügung. Wie man es bereits aus der Vergangenheit kennt, kann eine neue Software automatisch oder manuell installiert werden. Dies passiert meistens im Hintergrund, wenn du das Gerät nicht benötigst. Alternativ steht ein großer Update-Button bereits, der auf eine Software-Aktualisierung hinweist.

Insbesondere Nutzer, die von einem anderem Hersteller wie z.B einem Telekom Speedport wechseln, werden überrascht sein, wie einfach sich die Fritzbox einrichten lässt.In den meisten Fällen stehen Anleitungen für die jeweiligen Funktionen bereit, falls bei der ein oder anderen Funktion nicht weiter weist.

Wenn du von einer älteren Fritzbox auf die neue wechseln möchtest, dann kannst du in die Systemeinstellungen der alten Fritzbox unter „System → Sicherung“ eine Sicherung anlegen und in die neue übertragen.

Solltest du von einem anderen Hersteller wie z.b der Telekom kommen, ist dies natürlich auch kein Hexenwerk. Der Assistent geht mit dir die Einstellungen Stück für Stück durch und ist sogar für technisch nicht so versierte Nutzer verständlich.

Auch den Fritz Repeater kannst du ganz schnell und einfach in dein Netzwerk einbinden. Nimm hierzu den FritzRepeater 1750E mit Mesh-Funktion und drücke die WPS Taste auf der Vorderseite des Repeater und die WPS Taste auf der Fritzbox. Innerhalb weniger Augenblicke werden alle Einstellungen, wie dein Netzwerk-Name, dein Passwort, mögliche Einstellungen beim Funkkanal und weitere Individuelle Einstellungen direkt von der Fritzbox übernommen und du kannst direkt loslegen. Das ist wirklich schon alles.

Weitere Funktionen sind:

  • MyFritz ermöglicht dir den Zugriff auf deine Fritzbox auch von außerhalb. So kannst du auch die ganzen Einstellungen vornehmen, die du normalerweise innerhalb deines Netzwerkes unter Fritz.Box tun könntest.
  • Mit Fritz!NAS kannst du eine Festplatte deinem gesamten Netzwerk zu Hause zur Verfügung stellen und die Daten mit allen Familienangehörigen teilen. Hier ist allerdings noch etwas Luft bei der Funktionalität nach oben.
  • Mit der MyFritz-App ist es möglich, dass du dein Smartphone als Festnetz-Telefon einbindest. Damit könntest du Gespräche über dein Smartphone im WLAN führen und deine Festnetzrufnummer wird dem anderen als ausgehende Rufnummer angezeigt.

WLAN und Netzwerk-Leistung

Das wichtigste im Netzwerk ist wohl die Power, also das WLAN auch im letzten Winkel des Hauses nutzen zu können. Dies möchte die neue Fritzbox 7590 in Verbindung mit dem Fritz-Repeater 1750E mit Mesh-Funktion umsetzen.

Wer mich kennt weiß: wenn jemand so etwas verspricht, dann MUSS ich dem auf dem Grund gehen. AVM? Challenge accepted! Doch dazu gleich mehr.

Die Fritzbox 7590 kann 800 Mbit/s auf dem 2,4 GHz Band und bis zu 1733 Mbit/s auf dem 5 Ghz Band nutzen. Und dies per 4×4 Multi-User-MIMO-Technologie ( erweitertes Mehrantennen-Verfahren). Dies sorgt für ein deutlich schnelleren WLAN-Signal, auch bei vielen gleichzeitigen Vorgängen. Der Fritz WLAN Repeater 1750E unterstützt bis zu 450 Mbit/s beim 2,4 Ghz Band und bis zu 1300 Mbit/s beim 5 Ghz Band.

Das Schöne an der Kombination von beiden Geräten: Sie arbeiten Hand in Hand, du musst – dank MESH-Funktion – nur noch ein Gerät einrichten.

Der Repeater eignet sich somit als perfekte Ergänzung für alle leistungsstarken Fritzboxen. Durch die intelligente Bandwahl, sucht der Repeater oder das Mesh-Netzwerk immer den schnellsten und effizientesten Weg vom und zum Router – dabei spielt es keine Rolle ob du dabei ein älteres oder neueres Gerät im Einsatz hast.

MESH! – Was ist das genau?

Was steckt hinter dem Zauberwort Mesh und worin unterscheidet es sich vom Standard WLAN? Es ist eigentlich ganz einfach erklärt.

Wenn du ein Smartphone mit deinem WLAN verbindest, sucht es sich zum Start der Verbindung den besten Funk-Kanal aus. Meistens sitzt man aber nicht die ganze Zeit an einem Ort, sondern läuft durch die Wohnung oder durchs Haus. In diesem Augenblick sucht das Smartphone oder der Laptop immer noch nach der Basisstation oder dem Access Point, mit dem es gerade noch verbunden war, obwohl ein anderer Access Point eine bessere und stabilere Verbindung herstellen könnte.

Mit MESH-Technik prüft das Netzwerk in regelmäßigen Abständen, ob das verbundene Gerät nicht eine bessere und schnellere Verbindung mit einem anderen Access Point herstellen könnte und verbindet die Geräte dann mit diesem. Der Nutzer bekommt diesen Wechsel von einem zum anderen Access Point nicht mit, da es im Hintergrund passiert und die Mesh-Geräte untereinander die gleiche Kennung erhalten. Das Mesh-Netzwerk schließt so alle Geräte zu einem großen Netzwerk zusammen, anstatt dass jedes Gerät ein eigenes WLAN Netz aufspannt. Diese Zugangspunkte können Repeater, Router oder auch Access Points sein, nur damit du mal alle Begriffe gehört hast.

Bei Mesh-Netzwerken gibt es derzeit noch keinen einheitlichen Standard, daher muss man alle Geräte von einem Hersteller kaufen. Bei AVM setzt man auf den größten Hersteller in unserem Sprachgebrauch und es gibt eine Vielzahl an Geräten (7590, 7580, 7560, 7362 SL, 6590 Cable und 4040 + weitere Modelle).
Direkt out-of-the-Box bietet sich hier das neue Mesh-Set für ca. 270 Euro an, welches aus dem Router 7590 und dem Repeater 1750e besteht. Am besten achtest du bei deinem nächsten Repeater- oder Router-Kauf darauf, dass dein neues Gerät MESH unterstützt wird. Du erkennst das an diesem Symbol mit der Wolke und den drei blauen Verbindungen

MESH! – Übersicht

Im Reiter Heimnetz ist nun der neue Reiter „Mesh“ verfügbar, welcher das gesamte Heimnetz der Fritzbox anzeigt. Hier wird auch ersichtlich, ob die Geräte über einen Repeater, ein Powerline oder über einen anderen Router eingebunden sind. Wenn du einen Mesh-fähigen Repeater von AVM hast, wird dieser mit dem Mesh-aktiv-Symbol gekennzeichnet.

Darüber hinaus hast du noch folgende Möglichkeiten:

  • Mesh Master: Der Mesh Master übernimmt die Einstellungen in alle Repeater, Powerlines oder alte Fritzboxen, die per Mesh eingebunden sind. Dazu zählen sämtliche WLAN-Einstellungen wie WLAN-SSID, Netzwerkschlüsse, Gastzugänge, der Funkkanal sowie der Steuerung der Updates. Wenn du mehr als eine Fritzbox in deinem WLAN hast, wird die eine zum Master und die andere zum Repeater.
  • Mesh Repeater: Der Repeater übernimmt die vom Master eingegebenen Werte direkt an die Clients weiter

Du benötigst nur noch ein WLAN Passwort für ein gesamtes Netzwerk. Die intelligente MESH-Software sorgt dafür, dass du an deinem Standort den besten Empfang hast.

Wenn ich mir mein Netzwerk ansehe, dann sind hier meistens 8 Geräte online:
Der Amazon Echo in der Küche, mein iPhone 7 in der Hand, das Huawei Mate 10 Pro meiner Freundin, mein MacBook Air zum Bloggen (meistens im Büro oder Wohnzimmer), der Sky Q Receiver im Wohnzimmer, ein iMac im Büro, das Honor 9 zum testen, sowie ein FireTV Stick im Schlafzimmer. Derzeit steht noch zwei NAS-Festplatten für meinen Test auf dennisvitt.de im Büro bereit. Hinzu kommen noch die Geräte von Freunden und Bekannten, die sich bei schönen Temperaturen gerne mal im großen Garten aufhalten.

Kommen wir nun zur angesprochenen Herausforderung, da unsere Wohnung etwas vom Standard abweicht:

Das Problem an unserer Wohnung ist zum einen mein Büro, welches im früheren Leben (bis ich eingezogen bin) eine Sauna beherbergte und zum anderen der recht große Garten, welcher um das gesamte Haus reicht. Dies stellt für eine WLAN-Abdeckung aus der Souterrain-Wohnung durchaus ein mittelschweres Problem dar.

Das größte Problem beim derzeitigen Setup ist der bisherige Router-Standort im Keller nebenan. Dies ist der haustechnischen Verkabelung geschuldet, was leider ohne größere Umbauten nicht geändert werden kann.

Die Garten-Situation machte der etwas älteren „Telekom Smart 1“-Box deutlich zu schaffen. Ein preisgünstiger Repeater schaffte hier nur ein bisschen Abhilfe. Während die Wohnung durchaus gut abgedeckt war, konnte die Sitzecke im Garten nur sporadisch oder schwach abgedeckt werden. Nun wurde das System durch die starke Fritzbox 7590 und dem leistungsfähigen 1750e Repeater erweitert.

Das Resultat kann sich sehen lassen:

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Man merkt den stärkeren Datendurchsatz deutlich – ein Unterschied wie Tag und Nacht.Otto-Normalverbraucher würden einen deutlichen schnelleren Seitenaufbau sowie die schnellere Darstellung der Inhalte in den Apps sehen. Auch in der Problemecke im Garten. YES! Dem sei angemerkt, dass nur recht aktuelle Geräte die volle Leistung der Fritzbox abrufen können. Doch auch bei älteren Geräten spürt man einen deutlichen Leistungszuwachs und eine größere WLAN Reichweite.

Auch bei Netzwerk-internen Dingen, wie der Zugriff auf eine Netzwerk-Festplatte (NAS) oder der Datenaustausch von einem Gerät zum anderen schnellten die Datenübertragungen nach oben.

Nun haben wir die Situation wie folgt gelöst: die Fritzbox agiert derzeit als zentrale Vermittlungsstelle für alle technischen Geräte. In Kürze wird die bisher verwendete Telefonanlage durch die Fritzbox-interne Telefonanlage abgelöst, die deutlich mehr Funktionen bietet und sich zudem einfacher als die bisherige handhaben lässt.

Unter anderem bietet die Fritzbox 7590 eine Telefonanlage für IP-basierte Telefone, Anschlussmöglichkeiten für 2 analoge Telefone sowie einen S0-Port für den Anschluss von ISDN-Telefonanlagen. Ebenso können an die integrierte Telefonanlage bis zu 6 Schnurlostelefonie angeschlossen werden.

Wer möchte, kann hier bis zu 5 Anrufbeantworter, ein Fax und diverse Weiterleitungsmöglichkeiten betreiben. Auch hier hilft der Assistent und führt dich Schritt für Schritt durch die einzelnen Einstellungen, so dass auch Einsteiger gut aufgehoben sind.

Wenn du möchtest, kannst du ein Gastnetzwerk für deine Besucher öffnen, diese erhalten ein in sich abgeschlossenes Netzwerk, bei dem nur der Internetzugriff, jedoch kein Zugriff auf das Hauptnetz mit allen angeschlossenen Geräten gestattet werden kann. Auch hier gibt es wieder diverse Einstellungsmöglichkeiten, die auch für Einsteiger recht einfach erklärt werden.

Auch hier greift wieder die Mesh-Technologie. Die Einstellungen, welche du am Mesh Master einstellst, werden in das gesamte Netzwerk übertragen. Du sparst dir also ein bisschen administrativen Aufwand.

Fazit zum neuen MESH-Set
(Fritzbox 7590 und Fritz Repeater 1750e)

Grundlegend kann man sagen, die AVM Fritzbox 7590 liefert eine sehr starke WLAN Performance, sowohl auf dem 2,4 GHz als auch auf dem 5 Ghz Band, sogar etwas besser als die Vorgängermodelle.  Der Fritz Repeater ergänzt eventuelle Funklöcher und sorgt für eine deutlich vergrößerte Reichweite und mehr Datendurchsatz unter anderem für den Garten oder in anderen Räumen, die trotz hoher Reichweite des Routers nicht abgedeckt werden können.

In Kombination der beiden Modellen sollten die meisten Nutzer keine WLAN Probleme mehr in der Wohnung, im Haus oder im Garten bekommen – die Performance und der Durchsatz ist grandios gut!Auch in der Hauptfunktion Router/Modem punktet die Fritzbox 7590 in allen Bereichen. Sie ist übersichtlich, hübsch und erklärt viele Einstellungen auch für Einsteiger.

Für einen Preis von ca 260 Euro bekommt man hier ein perfektes Rundumpaket für den privaten Haushalt bis hin zu kleineren Büros!


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Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.
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  • ole

    10. November 2018 #1 Author

    Schöner ausführlicher Bericht!

    Antworten

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