Telekom Hybrid: Nutzer verbrauchen zu viel LTE Datenvolumen – man hat es unterschätzt Telekom Hybrid: Nutzer verbrauchen zu viel LTE Datenvolumen – man hat es unterschätzt
Die Telekom hat die Nachfrage mit Ihren Hybrid-Anschlüssen offenbar unterschätzt und muss nun zurückrudern, weil die Nutzer einfach zu viel Datenvolumen verbrauchen. Seit Ende... Telekom Hybrid: Nutzer verbrauchen zu viel LTE Datenvolumen – man hat es unterschätzt

Die Telekom hat die Nachfrage mit Ihren Hybrid-Anschlüssen offenbar unterschätzt und muss nun zurückrudern, weil die Nutzer einfach zu viel Datenvolumen verbrauchen.

Seit Ende 2014 hat die Telekom die neuen Telekom Hybrid-Anschlüsse im Programm, welche ich hier und hier genauer erklärt habe. Vereinfacht kann man sagen, dass sich diese Anschlüsse für Kunden eignen, die entweder auf dem Land wohnen (kein schnelles DSL verfügbar) oder man eine extra Power per LTE haben möchte. Wenn es zu Auslastungsspitzen im DSL Bereich kommt, dann wird über LTE die benötige Power nachgebucht. Eigentlich eine echt tolle Idee.

Doch nun muss die Telekom zurück rudern und fährt die Vermarktung massiv zurück. Manche Vertriebspartner sollen sogar angehalten sein, die Hybrid Tarife nicht mehr zu verkaufen – dies wurde mir mit vorgehaltener Hand von einem befreundeten Vertriebspartner mitgeteilt.

Telekom Hybrid: Nutzer verbrauchen zu viel Datenvolumen

Offenbar verbrauchen die Nutzer einfach zuviel Datenvolumen über den Hybridanschluss, also über die LTE Mobilfunkkarte, die im Router integriert ist. Während man noch 2015 das Thema Hybrid massiv und überall beworben hat, hört man heute nichts mehr. Auch auf der offiziellen Telekom-Seite wird sich über Thema fast ausgeschwiegen.

Als offizielle Begründung nennt man:

„Da LTE ein shared Medium ist, nimmt durch jeden Teilnehmer der Datenverkehr in der Funkzelle zu. In der Regel sind unsere Zellen aber sehr großzügig dimensioniert und werden auch bei Erreichen bestimmter Auslastungsgrade frühzeitig für eine Kapazitätserweiterung vorgesehen. Da beim Hybridanschluss das Festnetz der primär genutzte Übertragungsweg ist und das Mobilfunknetz eher für die Übertragung von Lastspitzen zugeschaltet wird, kann das Netz den zusätzlichen Verkehr in der Regel locker verarbeiten.“

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Ich gehe einfach davon aus, dass sich die Telekom einfach verrechnet hat, wieviel Datenvolumen nun über die LTE Karten in den Hybrid-Routern durch die Zellen gejagt werden und nun muss man die Konsequenzen tragen. Das könnte für die kommenden Kunden bedeutet, dass die Hybrid Tarife in Kürze teurer werden oder sich die Telekom was neues einfallen lassen muss, damit man die Kunden in Zukunft glücklich machen kann.

via Golem

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