Amazon Partnerprogramm wirft MyDealz, Monsterdeals und Co raus. Amazon Partnerprogramm wirft MyDealz, Monsterdeals und Co raus.
Das Amazon Partnerprogramm trennt sich von Branchengrößen wie MyDealz.de, MonsterDeals.de sowie weiteren Schnäppchenportalen in der Cyber Week und kurz vor Weihnachten – Gründe hierfür sind... Amazon Partnerprogramm wirft MyDealz, Monsterdeals und Co raus.

Das Amazon Partnerprogramm trennt sich von Branchengrößen wie MyDealz.de, MonsterDeals.de sowie weiteren Schnäppchenportalen in der Cyber Week und kurz vor Weihnachten – Gründe hierfür sind bislang unbekannt.

Wenn es um das Thema Schnäppchen und Rabatte geht, sind neben den oben genannten Seiten auch noch snipz.de oder mein-deal.com zu nennen, die jetzt von Amazon eines auf die Mütze bekommen. Genauer gesagt verlieren diese Seiten aktuell eines der wichtigsten Standbeine, vermutlich sogar das umsatzstärkste: Das Amazon Partnerprogramm.

Solche Schnäppchenportale arbeiten grundlegend nach den gleichen Prinzip: Dort werden Rabattaktionen, Preisfehler und günstige Angebote aus dem Netz gepostet, die teilweise durch Mitglieder oder der Redaktion gepostet werden. Während kleinere Anbieter und Händler regelmäßig wegen Überlastung ihre Seiten kurzzeitig von Netz nehmen müssen, kann Amazon dem Besucheransturm stand halten.

Bei 18,5 Millionen Visits pro Monat (Quelle: Similar Web) alleine nur auf MyDealz kommt da durchaus einen ordentliche Summe und genügend Output raus. Insbesondere bei Preisfehlern werden die Händler regelmäßig von gierigen MyDealzern geflutet.Durch die Verlinkung von den Schnäppchenportalen bekommen diese bis zu 10% des Umsatzes im Amazon Partnerprogramm.

Doch auch mein Blog finanziert sich größtenteils genau über das solche Prinzip (im weitaus kleineren Stile) – auch ich bekomme eine kleine Provision von dem, was du über meinen Blog einkaufst. Danke dir dafür, dass du mich auf diesem Wege unterstützt.

Gründe für den Rauswurf bislang noch unbekannt

Bei MyDealz und MonsterDeals sieht die Sache jedoch etwas anders aus, da hier Millionenumsätze innerhalb weniger Tage mit Amazon umgesetzt werden können und ausgezahlt werden. Offenbar sind solche Portale Amazon ein Dorn im Auge und hat deswegen die Schnäppchenportale rausgeworfen und die offenen Umsätze einfach einbehalten. Das wird auch den Firmen weh tun. Gerade auch weil die Cyber-Week im vollen Gange ist und das Weihnachtsgeschäfts bereits vor der Türe steht.

Nun haben die zwei großen bereits reagiert und haben alle Amazon-Links von ihrer Seite genommen und gesperrt. Laut aktuellen Gerüchten soll Amazon bereits dran sein, durch individuelle Verträge mit den einzelnen Firmen bzw. Partner abzuschließen und sie doch vielleicht wieder ins Boot zu holen. Es bleibt also spannend, wie die Portale in Zukunft reagieren würden und was das für uns Nutzer zu bedeuten hat.

Quelle: Onlinemartketingrockstar und Wortfilter

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