Telekom: Spotify frisst Datenvolumen – Lösung in Sicht Telekom: Spotify frisst Datenvolumen – Lösung in Sicht
Telekom-Nutzer müssen derzeit bei der Telekom anrufen, weil trotz aktivierter und gebuchter Spotify-Option, Datenvolumen abgezogen wird. Die Telekom weiß Bescheid. Die Spotify-Thematik ist bei... Telekom: Spotify frisst Datenvolumen – Lösung in Sicht

Telekom-Nutzer müssen derzeit bei der Telekom anrufen, weil trotz aktivierter und gebuchter Spotify-Option, Datenvolumen abgezogen wird. Die Telekom weiß Bescheid.

Die Spotify-Thematik ist bei der Telekom eine geile Sache. Man kann fast unbegrenzt Musik streamen, ohne dass Datenvolumen im Vertrag abgezogen wird. Nur die Cover werden gesondert berechnet, aber diese Thematik ist schon hinreichend diskutiert worden. Aktuell wird aber Spotify bei einem „geringen“ Anteil von Nutzern (ich gehe eher fast von allen aus) komplett berechnet. Man merkt das bei einer intensiven Nutzung recht schnell, dass das Datenvolumen schneller erschöpft ist.

Der Grund ist recht einfach und simpel:
Spotify hat neue IP-Adress-Bereiche , die der Telekom noch nicht übermittelt wurden und damit nicht in der Whitelist stehen (Spotify-Pool-Range). Diese neue IP-Adressen wurden vor dem Wochenende eingeführt und werden seitdem ganz regulär berechnet. Die Telekom hat am heutigen Montag reagiert, weiß auch vom diesem Problem und wurde von Spotify über die neuen IP-Adressen informiert.

Die Lösung: Ruft einfach bei der 0800 33 02202 (vom Telekom-Vertrag 2202) an und meldet euch bei den Kundenberater an. Die haben eine Meldung vorliegen und können euch bei Erreichen des Datenvolumens (Einsetzen der Drosselung) einfach nen SpeedON kostenfrei obendrauf buchen. Wenn es direkt am Telefon geprüft ist, bekommt ihr das „verlorene Datenvolumen“ wieder OnTop.

Somit kann das Streamen wieder weiter gehen..

Danke Caschy.

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