o2 Banking: Datenvolumen statt Magerzinsen für Bankkonto – Gute oder schlechte Idee? o2 Banking: Datenvolumen statt Magerzinsen für Bankkonto – Gute oder schlechte Idee?
Telefonica will mit o2 Banking in ganz neue Bereiche vordringen und bietet Datenvolumen statt Zinsen. Jeder weiß doch, dass man heutzutage kaum noch Zinsen... o2 Banking: Datenvolumen statt Magerzinsen für Bankkonto – Gute oder schlechte Idee?

Telefonica will mit o2 Banking in ganz neue Bereiche vordringen und bietet Datenvolumen statt Zinsen.

Jeder weiß doch, dass man heutzutage kaum noch Zinsen bekommt. Telefonica möchte nun mit einem anderen Wege neue Kunden an das neue o2 Banking binden. Was ist den heutzutage mehr „Wert“ als Zinsen? Genau Datenvolumen – zumindest für die meisten. o2 sieht das genau so und bietet nun statt Zinsen Datenvolumen.

Realisiert wird das ganze in Zusammenarbeit mit der Fidor-Bank und wird unterm Strich als vollwertiges Bankkonto angeboten. Ebenfalls bietet man eine O2 Banking MasterCard, die über die Dauer kostenlos sein wird. Jetzt kommt allerdings der Knackpunkt: Je nach monatlichen Umsatz mit der Karte gibt es ein gewisses Datenvolumen als Bonus auf den aktiven Mobilfunkvertrag oben drauf. Ganz schlaue Nutzer könnten es auch als Gehalts oder Bezügekonto machen und so den monatlichen Umsatz in die Höhe treiben.

Bislang ist aber noch nicht ganz klar, in welchem Umrechnungskurs o2 das Datenvolumen setzen möchte. Auch hatte man die Möglichkeit angekündigt Geld nur an eine Mobilfunknummer schicken zu können, hierzu müssten aber viele Formulare auf den Banken geändert werden, um das auch für andere Kunden „anpassen“ zu können. Bis dies aber geschieht, dauert es wohl noch ein bisschen. Eine Sache ist aber anders, als bei den klassischen Banken. Bei der Identifikation setzt man – wie auch bei Numbers26 – auf Video-Ident und lässt sich so relativ schnell erledigen und direkt eröffnen.

-> Jetzt zum neuen o2 Banking <-

Kleine Info noch zum Schluss.. Hinter o2 Banking steckt die Münchener Fidor Bank AG, einer in Deutschland lizensierten Bank, mit einer Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Kunde. Eine Bank die im Grunde genommen mit Sparkassen und Volksbanken vergleichbar ist.

Ich empfinde das ganze als etwas absurd, könnte aber durch als als Erfolg für die ganze Branche gewertet werden. Ich gehe aber davon aus, dass es nur wenige ausprobieren werden und sich das ganze nicht weiter durchsetzen wird – vorerst.

Was sagt ihr zu der Geschichte? Wollt ihr lieber Magenzinsen oder lieber Datenvolumen auf euer Geld?

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