Krankenkassen beteiligen sich an Wearables, Fitnesstracker und sogar an der Apple Watch Krankenkassen beteiligen sich an Wearables, Fitnesstracker und sogar an der Apple Watch
Vor Monaten hatte ich euch über die mögliche Zusammenarbeit mit Fitness-Armbändern und den Krankenkassen berichtet, nun meldet sich die ersten beiden Krankenkasse in Deutschland... Krankenkassen beteiligen sich an Wearables, Fitnesstracker und sogar an der Apple Watch

Vor Monaten hatte ich euch über die mögliche Zusammenarbeit mit Fitness-Armbändern und den Krankenkassen berichtet, nun meldet sich die ersten beiden Krankenkasse in Deutschland dazu bereit, sich finanziell an den Fitnesstrackern zu beteiligen.

Letztes Jahr im Dezember hatte ich mit einem Video für Aufsehen gesorgt, dass es eine Krankenkasse gibt, die sich nicht ganz uneigennützig an Fitness-Armbändern, Fitnesstracker oder auch Smartwatches beteiligt.

Doch nun haben auch die großen Krankenkassen Gefallen an den Fitness-Dingern gefunden und wollen dass möglichst viele ihrer eigenen „Kunden“ mit den Armbänder ausgestattet werden. Zum einen meldet sich die AOK Nordost zu Wort, die sich einmal in 2 Jahren mit maximal 50 Euro, aber höchstens 50 Prozent des Anschaffungspreises, an den Geräten beteiligen.

Die Armbänder oder Fitnesstracker müssen allerdings folgende Funktionen aufweisen: Herz­frequenz, Strecken­länge, Höhenmeter, Geschwindigkeit, Kalorien­verbrauch. Genauer gesagt: „Gesundheitsdaten erheben, auswerten und an mobile Geräte weiterleiten“.

Die meistens Fitnesstracker, ja sogar Smartwatches unterstützen mindestens eine dieser Features und würden daher in das Raster fallen und bezuschusst werden. Die Krankenkassen wollen so die Jugend und weitere Personengruppen dazu animieren mehr Sport zu machen, was natürlich auch die Kosten für die Versicherten auf Dauer und im Durchschnitt für Krankheiten oder gesundheitlichen Problemen senke.

Die Techniker Krankenkasse geht sogar einen Schritt weiter und bezuschusst neben den Trackern auch die Apple Watch, die natürlich auch einige der oben genannten Funktionen aufweisen kann. Die TK zahle daher bis zu 250 Euro für die Apple Watch, wenn sich die Versicherten für 9 verschiedene Maßnahmen innerhalb eines Jahres anmelden und auch teilnehmen. Darunter fallen Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen, zwei Gesundheitskurse sowie weitere Aktivitäten.

Momentan werde dieses Vorhaben noch mit den ganzen weiteren Versicherungen und dem abgeklärt, dann wird es einen generellen Boom auf die Fitnesstracker, Armbänder, Smartwatches mit Fitnessfunktionen und weiteren Geräten geben – da bin ich mir absolut sicher. Vielleicht leben wir dann gesünder und werden weniger krank und machen mehr Sport wenn wir uns so animieren können. Würdet ihr einen Tracker kaufen, wenn sich die Krankenkassen daran beteiligt?

Quelle Teltarif Danke Lars

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