Telekom ist im DSL Bereich für Privatkunden zu günstig – Beschwerde eingereicht Telekom ist im DSL Bereich für Privatkunden zu günstig – Beschwerde eingereicht
Die Telekom bekommt eins auf die Nuss, weil sie zu günstig ist. Ja, ihr habt schon richtig gelesen, die Telekom muss sich den Vorwurf... Telekom ist im DSL Bereich für Privatkunden zu günstig – Beschwerde eingereicht

Die Telekom bekommt eins auf die Nuss, weil sie zu günstig ist.

Ja, ihr habt schon richtig gelesen, die Telekom muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie zu günstig sind – aber nur bedingt. Ein DSL-Konkurrent soll die Telekom nun bis vor die Bundesnetzagentur gezogen haben, weil sie ihre eigenen Leitungen (Magnet Zuhause) im DSL Bereich zu günstig an die Kunden verkaufen und andere DSL-Anbieter nicht mithalten können und nichts an den Kunden verdienen.

Der nicht näher genannte Konkurrenz spricht von Wettbewerbsverzerrung, weil man den Kunden in den ersten 12 Monaten ein so gutes Angebot macht, dass sogar Konkurrenten deutlich mehr bezahlen müssen und man natürlich nichts mehr dran verdient. Das liegt unter anderen daran, dass die Telekom früher verstaatlicht war und immer noch die entsprechenden Leitungen in den Haushalten besitzt und andere Unternehmen diese Leitungen mieten. Deswegen ist es üblich, dass ein Telekom-Techniker bei Problemen nach Hause kommt, obwohl man sein DSL Tarif bei Vodafone oder bei jemand anderen hat.

Kurze Erklärung: Ein Kunde entscheidet sich für einen DSL Vertrag bei Anbieter X, dieser Anbieter nutzt aber die Leitungen der Telekom (weil keine eigenen Leitungen vorhanden) und dieser zahlt an die Telekom ein monatlichen Beitrag als Nutzungsentgelt, der Nutzer zahlt aber regulär die Vertragskosten an X nutzt aber die Leitungen der Telekom.

Jetzt ist es so, dass der pinke Konzern insbesondere in Ballungsgebieten wie zb Berlin, Stuttgart, Bochum, Kiel, Karlsruhe, Mannheim, Leipzig, Köln, München, Lübeck und Bonn spezielle Tarife vermarktet und hier den Magenta Zuhause M mit 50 Mbits Download im ersten Jahr für nur 24,95 Euro anbietet, das zweite Jahr kostet es dann 10 Euro mehr. Diese Dumping-Preise sind den anderen Anbietern ein Dorn im Auge und man möchte, dass man solch günstigen Tarife nicht mehr verkauft. – Trotz den sehr guten Preisen liegt der Marktanteil insbesondere in den Ballungsgebieten unter 30 Prozent.

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„Die Telekom ist zu günstig“ – dass ich das noch erleben darf…

via Welt

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