Meine Erfahrung und die ersten 2 Wochen mit dem Macbook Air und OS X – Positives und Negatives Meine Erfahrung und die ersten 2 Wochen mit dem Macbook Air und OS X – Positives und Negatives
Seit knapp 2 Wochen bin ich jetzt mit einem Macbook Air in die Apple Welt eingetaucht und bin eigentlich relativ entspannt, Nein noch spüre... Meine Erfahrung und die ersten 2 Wochen mit dem Macbook Air und OS X – Positives und Negatives

Seit knapp 2 Wochen bin ich jetzt mit einem Macbook Air in die Apple Welt eingetaucht und bin eigentlich relativ entspannt, Nein noch spüre ich keine Fesseln oder fühle mich auch nicht in irgendeiner Form eingeengt. Im Gegenteil ich fühle mich sogar etwas befreit, gerade weil es sich damit bequemer arbeiten lässt.

Seit etwas mehr als 10 Jahren bin ich mit Windows unterwegs, so richtig bin ich mit Windows XP damals in die Materie eingestiegen und konnte so die ersten Schritte in der Windows-Welt machen. So mit Windows 8 kam dann das umdenken, gerade weil ich kein Bock mehr hatte, mir diese Kachel-Optik jeden Tag anzusehen und wenn ich sehe dass es mit Windows 10 kein Deut besser wird, werde ich von Tag zu Tag bestätigt, den richtigen Schritt getan zu haben.

Macbook Air 1

Seit einem Jahr versuche ich mich an einem Chromebook, genauer gesagt dem Acer C720 mit Chrome OS (Erster Eindruck hier), das im WLAN eigentlich gut funktioniert. Es fehlt an nichts und man kann eigentlich seine gewohnten Dienste nutzen. Doch unterwegs ohne funktionierende Internetverbindung wird man in die Schranken gewiesen. Da ich mittlerweile oft Wegstecken zurücklegen muss, die über keine schnelle Internetverbindung verfügen, musste ich umdenken.

Macbook Air 5

Dann kam mir der Gedanken, ob ich nicht vielleicht auf Mac umsteigen soll, weil ich eh fast alle wichtigen Programme im Abo benutze, wie zb Photoshop und Office. Da kam mir das Angebot eines örtliches Händlers gerade recht. 800 Euro für ein neues Macbook Air 128 GB war schon genial und haben mich dazu gebracht, es dann doch zu kaufen.

Positives überwiegt..

Anfangs hatte ich bedenken, wenn der Umstellung von Windows auf Mac, doch ich sagen, der reine Umstieg ist nicht schwer gefallen. Man muss sich nur trauen neues zuzulassen. Im Grunde fängt die Umstellung nämlich im Kopf an und man schaut ganz anders auf die Probleme, die man mit Windows Rechnern hat.

Macbook Air 7

Manche Sachen lösen sich deutlich einfacher, wie man es bei der Installation neuer Programme sieht. Während man bei Windows fast schon 10 Schritte machen muss, damit ein Programm installiert ist, geht das auf dem Mac ratz fast. App herunterladen, in Programme ziehen fertig. Zack das wars. Basta.

Auch bei der Benutzung von manchen Programme sind die Mac Versionen deutlich einfacher und logischer durchdacht. Man geht logischere Wege und vorallem kürzere Wege. Man spart Zeit und bekanntlich ist Zeit gleich Geld.

… es gibt aber auch negatives

Was mich an Apple nervt, ist die ständige Möglichkeit immer und überall Geld auszugeben. Man kommt gar nicht mehr davon weg, kein Geld auszugeben, es gibt aber immer noch Wege (bei Spielen hauptsächlich) um denen aus dem Weg zu gehen. Nur wenige gute Programme kosten nichts, oder nur sehr wenig. Doch da ist jeder individuell.

Macbook Air 2

Bei der Bedienung habe ich anfangs oft erwischt, wie überlegt habe, wie es ich es unter Windows machen würde und wollte den gleichen Weg einschlagen, doch *auf Finger hau* es geht auch einfach. Ich empfinde das OS X Betriebssystem von Apple durchdachter und man benötigt weniger Schritte um Einstellungen zu finden, auch wenn man sich anfangs stark umgewöhnen muss. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase fragt man sich, was die MS-Entwickler geraucht haben und warum manche Sachen so kompliziert gemacht sind.

Macbook Air 3

Nicht nur bei der Software ist es deutlich einfacher im Vergleich zu Mac, auch beim späteren Wiederverkauf hat man beim Macbook deutlich mehr Chancen mehr aus der ganzen Sache rauszubekommen. Man denke hier mal an Ebay, wo zb Teil 3 und mehr Jahre alte MacBooks noch über die Hälfte der anfänglichen Kosten kosten. Man verliert hier also kaum an Wert. und das könnte sich durchaus viele zum Kauf animieren. Mal von der extrem langen Akkulaufzeit, dem geilen Äußeren und der Sexyness mal ganz abgesehen.

Windows oder Mac? Was ist den jetzt besser, schicker, geiler?

Abschließend möchte ich sagen, dass ich nun knapp 2 Wochen mit einem Macbook Air unterwegs bin und den Schritt nicht bereut habe, ehrlich gesagt frage ich mich warum ich nicht schon viel früher von Windows auf Mac gewechselt haben, weil es für mich das bessere Betriebssystem ist, auch wenn noch wirklich viel über das System lernen muss.

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  • Björn Wortmann

    15. Dezember 2014 #1 Author

    also das Argument das die Kacheloberfläche bei Windows nervt kann ich nicht ganz nachvollziehen. Das Starten in diese Oberfläche kann abegschaltet werden so das man die Kacheln eigentlich nicht mehr oder nur noch selten sieht. ich bin oft mit meinem Lenovo Ideapad unterwegs und bin voll zufrieden mit der Leistung obwohl es Windows nutzt. Klar, ganz klare Pro-Argumente für das MacBook sind Design, Materialien und Vearbeitung sowie die Akkulaufleistung.

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