Gericht verbietet Motorola den Verkauf einiger Geräte Gericht verbietet Motorola den Verkauf einiger Geräte
Muss das schon wieder sein? Motorola ist wieder Opfer eine Patentverletzung geworden, die jetzt Motorola den Verkauf verschiedene Geräte verbieten könnte. Schon wieder muss... Gericht verbietet Motorola den Verkauf einiger Geräte

Muss das schon wieder sein? Motorola ist wieder Opfer eine Patentverletzung geworden, die jetzt Motorola den Verkauf verschiedene Geräte verbieten könnte.

Schon wieder muss Motorola eine Klatsche hinnehmen, diesmal geht es um ein Patent von Spezialmaschinenbauer LPKF mit Sitz in Deutschland. Dieser besitzt nämlich das Recht am sogenannten “Laser Direct Structuring” (LDS) was kurz formuliert, das Aufbringen von Antennen auf gebogenen Kunststoff ist.

Bei Motorola betrifft es erstmal nur das Moto G und Moto X, weitere Geräte können aber nachträglich folgen. Das könnte „Hello Moto“ hierzulande Kopf und Kragen kosten, insbesondere weil man gerade erst an Lenovo verkauft hat.

In China hat LPKF Erfolg gehabt, welches im Nachinein aber wieder als ungültig erklärt wurde. Man habe aber das Patent erneut eingereicht und werde seine Patentrechte auch auf den europäischen Markt und gegen weitere Hersteller ausweiten.

MotoX_Antenne

Hier erkennt man die gebogenen Antennen auf dem Plastik

Noch nahm Motorola keine Stellung welche Geräte genau betroffen sind und ob sie aus dem Handel genommen werden müssen. Ich halte euch aber auf den Laufenden, wäre ja echt schade wenn wir den Moto Maker, das Moto G und das Moto X nicht mehr zu Gesicht bekommen würden.

via Caschy

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