O2 reagiert auf Urteil, nennt Fair-Use-„Flatrate“ in Fair-Use-„Vorteil“ um O2 reagiert auf Urteil, nennt Fair-Use-„Flatrate“ in Fair-Use-„Vorteil“ um
Kurz nachdem die Telekom die ersten Tarife mit Drosselung rausgehauen hat, hier nachzulesen, kam nun auch o2 damit um die Ecke, nun werden die... O2 reagiert auf Urteil, nennt Fair-Use-„Flatrate“ in Fair-Use-„Vorteil“ um

Kurz nachdem die Telekom die ersten Tarife mit Drosselung rausgehauen hat, hier nachzulesen, kam nun auch o2 damit um die Ecke, nun werden die Tarife umbenannt.

Ausschlaggebend für die Umbenennung des Drosselgedöns ist wohl ein Urteil, welches die deutsche Telekom vor ein paar Wochen verloren hat, dieser wurde verboten, Tarife mit einer Drosselung als Flatrate zu bewerben. Damit nicht auch der deutsche Ableger von der Telefonica – o2 Germany – vor Gericht gezogen wird, haben sie einfach das Wort Flatrate in Vorteil ausgetaucht.


www.o2online.de

Während die Telekom daraufhin die Drossel entfernt hat und neue Tarife bringen möchte, streicht o2 ganz einfach den Begriff Flatrate raus und bietet sie weiterhin an. Hier gehts zu den neuen o2 DSL Tarifen mit Allnetflat. Die Fair-Use-Regel besagt, dass wenn man drei Monate hintereinander mehr als 300 GB Daten aus dem Netz saugt, wird man ab dem 4.ten Monat nach 300 GB auf maximal 2 MBit/s im Downstream bzw. Upstream gedrosselt.

Wie viel Daten habt ihr so? Bin ich der einzige dessen Haushalt fast jeden Monat über 300 GB kommen würde in Zeiten wie Watchever und co?

Quelle: Teltarif

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