Nvidia K1 Benchmark aufgetaucht: Versägt die komplette Konkurrenz Nvidia K1 Benchmark aufgetaucht: Versägt die komplette Konkurrenz
Neue Prozessoren die weniger Stromverbrauchen und schneller sind, wünscht sich jeder. Doch Nvidia hat auf der diesjährigen CES 2014 mit dem Tegra K1 einen... Nvidia K1 Benchmark aufgetaucht: Versägt die komplette Konkurrenz

Neue Prozessoren die weniger Stromverbrauchen und schneller sind, wünscht sich jeder. Doch Nvidia hat auf der diesjährigen CES 2014 mit dem Tegra K1 einen echten Überflieger vorgestellt.

Mit fette 192 Kernen kommt die leistungsstarke GPU um die Ecke, welche in der Lage sein die Unreal 4 Engine auf Mobile Geräte zu bringen. Schon damals waren die Unreal Engine immer die Engine, die auch Hochleistungsrechner in die Knie zwang und dabei eine richtig geile Grafikpracht auf den Schirm zauberte. *in Gedanken bin*

Ein nun aufgetauchter Benchmark soll jetzt die wahre Leistungspracht visualisieren. Im GFXBench T-Rex 1920 x 1080 Offscreen Benchmark gibts für den Tegra K1 60 Bilder pro Sekunde, während der Apple A7 Prozessor bzw. die Adreno 330 GPU im Snapdragon 800 nur mal eben 27 bzw 24 Bilder schaffen. Im Vergleich noch den alten Prozessor – Nvidia Tegra 4 – der nur 16 Bilderchen anzeigen kann. Hier kann man mit den 192 Kernen doch eine ordentliche Leistung aufs Papier zaubern.

Tegra-K1-graphics

Jetzt kommen wir langsam in Bereich, wo man Desktop-CPUs in den Vergleich einfließen lassen kann. Auch hier schafft der Nvidia Tegra K1 sogar die Intel HD Graphics 4400, welche im Intel Core i5-4200U zum Einsatz kommt. Ich bin sehr auf die Antwort von Qualcomm und dem Snapdragon 805 gespannt..

Eine brachiale Leistung in einem mobilen Gerät, doch für was braucht man sie? Für Facebook und Whatsapp sicherlich nicht.

Quelle: Tabtech, Phonearena

  • heubergen

    13. Januar 2014 #1 Author

    Die beste Grafik bringt nichts wenn die Steuerung nicht stimmt.

    Und die funktioniert nach wie vor nur mit echten Tasten.

    Es gibt kein anspruchvolles Spiel auf iOS oder Android das das Gegenteil beweist.

    Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.