Test: HTC Desire X – Ein Mittelklasse-Gerät mit kaum Schwächen Test: HTC Desire X – Ein Mittelklasse-Gerät mit kaum Schwächen
HTC geht mit dem Desire X auf gewohnten Pfaden und konzentriert sich beim neuen Desire X in der goldenen Mitte des Marktes: Günstig, aber... Test: HTC Desire X – Ein Mittelklasse-Gerät mit kaum Schwächen

HTC geht mit dem Desire X auf gewohnten Pfaden und konzentriert sich beim neuen Desire X in der goldenen Mitte des Marktes: Günstig, aber nicht billig. Der Mehrheit der Kunden möchte ein Gerät, was zwar einiges an Leistung, nicht zu Groß und nicht zu teuer ist. Genau hier setzt das Desire X und liegt mit knapp 280 Euro auch nicht zu weit oben.

Lieferumfang:

HTC Desire X
3,5 mm Kinken-Headet
USB-Kabel
Netzstecker
Anleitungen und eine Treiber CD

Technische Daten:

Prozessor: Qualcomm Snapdragon S4, 1 GHz, Dualcore
Display: 4,0 Zoll (10,16 cm) Super-LCD, laminiertes Glas, 800 x 480 Pixel
Speicher: 4 GB ROM, 768 MB DDR-RAM
microSD-Slot (unterstützt SD2.0/SDHC)
HTC Sense 4.1
Android 4.0.4
Maße: 118,5 x 62,3 x 9,3 mm
Gewicht: 114 Gramm
Akku-Kapazität: 1.650 mAh (auswechselbar)
Netz: HSPA/WCDMA (900/2100 MHz), bis zu 7,2 Mbit/s Download, 5,76 MBit/s Upload
GSM/GPRS/EDGE (850/900/1800/1900 MHz)
Kamera: 5 Megapixel, ¼ Zoll ,BSI, f/2-Blende, 28mm Weitwinkel-Linse, Autofokus, Foto-LED, WVGA-Camcorder, HTC-Image-Chip für Burstmode, HDR, Panorama und weitere Effekte
Klangverbesserung: Beats Audio
Weitere Multimedia-Besonderheiten: HTC-Connect-Zertifizierung, Support für HTC-Medialink (DLNA), APT-X-Bluetooth-Audio-Profil, FM Radio

Das Gehäuse ist zwar nicht aus einem Unibody-Gehäuse aus Metall wie beim One S, aber dennoch ist es aus einem sehr hochwertigen Plastik gefertigt worden.Der eingebaute Dualcore-Prozessor „S4play“ aus dem Hause Qualcomm macht seine Arbeit sehr gut und auch über das 4 Zoll große Display mit 800 x 480 Pixeln kann ich absolut nicht meckern. Der abnehmbare Akkudeckel des HTC Desire X sitzt bombenfest, knarzt nicht und hat eine angenehm samtige, rutschfeste Beschichtung, ähnlich wie beim One X. Sowohl bei kleinen als auch bei großen Händen liegt das Desire X sehr gut in der Hand.

Video:

 

Highlights des Desire X

Ein großes Highlight ist nebem den Klasse Display auch die 5 Megapixel Kamera die einen extra Fotochip im Einsatz hat, der ähnlich dem im One S werkelnden arbeitet. Die Kamera ansich ist blitzschnell einsatzbereit und lichtet Serienaufnahmen mit bis zu 2,5 Bildern pro Sekunde ab. Der BSI-Sensor sorgt für bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Trotz speicherhungrigen Sense 4.1 läuft das kleine Desire X sehr flüssig und auch bei Spielen motzte es größenteils nicht.

Schwachstellen des Desire X

Klar, jedes Smartphone hat Macken, dennoch halten sie sich in Grenzen. So läuft es beim Game Riptide etwas rucklig, bei Granny Smith wurde es auf der Rückseite wärmer wie sonst. Nicht heiss, aber deutlich wärmer (Kann im Winter auch Vorteile haben). Der mit 768 Megabyte etwas knapp bemessene Speicher stößt gleich mal seine Grenzen wenn man alle möglichen Apps im internen Speicher ablegt. Kleiner Tipp: Verschiebt sie einfach auf die SD-Karte und schwupps wäre es ein Punkt weniger.

Erstes Fazit

Durch den integrierten Beats-Chip bekommt man neben einem klasse Smartphone noch fetten Sound auf die Ohren. Auch der integierte 1650mAh hält bei einer normalen Nutzungen locker den Tag durch, wer nicht besonders viel surft kommt damit auch knapp 2 Tage durch. Für ein Mittelklasse-Smartphone ist das Desire X ein Gerät, das man für einen Preis um 280 Euro aufjeden Fall empfehlen kann.

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Wenn ihr Fragen zum Gerät selbst oder auch zu meinem Test hat, schreibt sie doch einfach in die Kommentare.

 

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