Google Drive – Erfahrungen und Vergleich mit dem Dropbox-Konkurrenten Google Drive – Erfahrungen und Vergleich mit dem Dropbox-Konkurrenten
Nach dem gesprochenen Urteil bei Samsung und Apple und den Spekulation wies dort weiter geht, war der Tag heute ruhig, zu ruhig.. Damits hier... Google Drive – Erfahrungen und Vergleich mit dem Dropbox-Konkurrenten

Nach dem gesprochenen Urteil bei Samsung und Apple und den Spekulation wies dort weiter geht, war der Tag heute ruhig, zu ruhig.. Damits hier auch was zu lesen gibt hab ich mich etwas intensiver mit Google Drive beschäftigt und es mit dem momentanen Platzhirsch Dropbox verglichen. Unterm Strick kann man sagen das Google Drive ähnlich wie Dropbox arbeitet, bei machen Sachen sogar etwas besser.

Was ist ein Cloudpspeicher und funktioniert dieser?

Doch fangen wir mal von vorne an: Alle Daten oder Verzeichnisse eines speziell dafür angelegten Ordner, werden automatisch im Hintergrund über den Client in die Cloud (Googles CloudSpeicher oder Dropbox-Server) übertragen und mit allen angeschlossenen Clienten synchronisiert. Wenn man am heimischen Rechner und an Smartphone mit dem gleichen Konto angemeldet ist, hat man den gleichen Datenbestand auf beiden Devices. Wenn man also am Rechner was löscht, ändert oder hinzufügt werden diese Daten angepasst.

Doch wo sind die Unterschiede?

Im Grunde genommen hat hier Google einen kleinen Vorteil, den Google eigenes Betriebsystem Android ist in zwischen weit verbreitet, doch derzeit wissen relativ wenige Nutzer von dem Cloudspeicher aus dem Hause Google. Dropbox war einfach vorher da, und hat sich in die Köpfe der Leute eingebrannt. So, jetzt mal die Vor- und Nachteile des Google Drive-Cloudspeicher im Vergleich zum Platzhirsch Dropbox:

Vorteile:

  • Perfekte Integration in andere Google Dienste
  • Online-Bearbeitung und Fortführung auf mobilen Devices, sogar bei mehreren Benutzern
  • Satte 30 verschiende Dateiformate lassen sich direkt online verarbeiten (Dokumente,Bilder, Musik und Videos
  • 5GB inklusiver kostenfreier Speicher (Dropbox hat nur 2)
  • 30 Tage Wechselfrist zum nächst höheren Paket (kostenpflichtig)
  • Automatische Indexierung und Bilderkennung durch Google-Dienste (kann man auch deaktivieren)

Nachteile:

  • Dropbox klingt sich in die Taskleiste ein, somit deutlich schneller „bereit“
  • Sharing-Funktion ist etwas schlechter als beim Konkurrenten Dropbox
  • Client ist kaum vorhanden, nur online
  • Läuft nicht auf Linux

Kosten

Wie oben schon erwähnt bekommt man bei Google Drive 5 Gigabyte kostenlosen Cloud-Speicher, bei Dropbox sind es von Anfang an nur 2 GB. Wer mehr Speicher braucht bekommt für 2,49$ pro Monat zusätzliche 25GB, 4,99$ pro Monat für zusätzliche 100GB, bis zu 799,99$ satte 16 TB Datenspeicherplatz. Bei Dropbox bekommt ihr nur die Wahl zwischen 100 GB für 9,99 Euro im Monat und 200 GB für 19,99 Euro im Monat. Da ist Drive deutlich günstiger und flexibler.

Fazit

Google verfolgt den Ansatz, sich zum zentralen Online-Laufwerk, zu mausern. Meiner Meinung nach ist der Gedanken mit Google Drive gar nicht mal so schlecht, doch erst wenn der Client und die Internetleitungen (ja ich weiß in den USA sind wir bei 1Gbits/s im Download) soweit sind, könnte es dem momentanen Platzhirsch Dropbox Beine machen. Doch vorerst bleibe ich noch bei Dropbox, werde aber nächster Zeit meine kompletten Daten – sowohl Privat als auch Geschäftlich – bei Google Drive lagern. Ich denke das waren jetzt mal die wichtigsten Sachen mit mir aufgefallen sind, oder hab ich was übersehen? Was findet ihr besser: Google Drive oder Dropbox?

Samsung Galaxy S III i9300 Smartphone (4,8 Zoll (12,2 cm) Touch-Display, 16 GB Speicher, Android 4.0) pebble-blue

Price: EUR 125,00

3.9 von 5 Sternen (2592 customer reviews)

13 used & new available from EUR 64,93

 

No comments so far.

Be first to leave comment below.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.