GEMA verdient bis zu 36 Euro pro Smartphone GEMA verdient bis zu 36 Euro pro Smartphone
Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, kurz GEMA, möchte nun auch was vom Smartphone-Boom in den letzten Monaten abbekommen. So kam man... GEMA verdient bis zu 36 Euro pro Smartphone

Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, kurz GEMA, möchte nun auch was vom Smartphone-Boom in den letzten Monaten abbekommen. So kam man 2011 auf die brillante Idee Gebühren auf Smartphones zu erheben. Diese betragen bis zu 32 Euro pro Gerät die der Nutzer draufzahlen darf.

 


Für Geräte ohne Touchscreen werden 12 Euro an Abgaben fällig. 16 Euro sind es hingegen bei einem Smartphone das weniger als 8 Gigabyte Internen Speicher haben. Die großen Smartphones mit mehr als 8 GB Speicher zahlen die vollen 32 Euro. Wer jetzt denkt, er kauft sich ein Smartphone mit wenig internen Speicher um so den GEMA-Gebühren zu entkommen, muss leider auch gesagt werden das diese Abgaben auch auf Rohlingen, Brennern, Festplatten, Fotokopierern, Festplatten, USB-Sticks und Speicherkarten „abgedrückt“ werden. Dort sind es nur einige Cents, aber auf die 11,8 Millionen verkaufte Smartphones im Jahre 2011 kommt da eine riesige Summe bei raus.
Hierbei sollten auch die Lizenz-Gebühren für Musikstreamingdienste a la Youtube abgedeckt sein.

Was sagt ihr zu den Gebühren?

Quelle:  GEMA-PDF androidnext